Sonntag, 15. November 2009
geistige Gesundheit
Samstag, 14. November 2009
Schweinegrippe
MONTAG, 19. OKTOBER 2009
noch mehr Schweinerei!

Es wird so wunderschön für die Grippewelle reklamiert und die Presse warnt wie gefährlich die Grippe ist und wie gefährlich die Impfung und wie gefährlich eigentlich alles auf der Welt ist. Doch kaum einer sagt, WAS MAN TUN KANN, um nicht ernsthaft zu erkranken! Das Problem der Infektion und möglicher Komplikationen ist leider nicht dadurch gelöst, dass man sich nicht impfen lässt - das tun Impfgegner ja nur, um nicht vom Regen in die Traufe zu gelangen...
Ich habe beobachtet, dass verschiedene Out-points da sein müssen, damit wir in unserer Familie eine Grippe kriegen können:
- nicht genügend Schlaf
- lange ungesund gegessen
- nuicht genug Wasser trinken
- es ist schwer die Körpertemperatur aufrecht zu erhalten
- Mangel an Vitamin C
- Mangel an Vitamin D
- zu viel Salz und Zucker in der Ernährung.
Aber alles wird erst zur Grippe wenn eine mentale Ursache vorliegt - e3ine unterdrückerische Situation, wo wir ungerecht behandelt wurden und keine gerechtigkeit erzielen können...
Wenn wir die ersten Anzeichen eine Grippe haben, tun wir Folgendes:
- sorgen dafür dass wir warm genug sind, machen den Ofen an, Heizdecken, warme Kleidung und heisses Getränk
- trinken sofort mindestens 2 Liter Wasser am Tag und lassen alle anderen Getränke weg. auch Tee ist ungesund!!! Als heisses Getränk trinken wir nur heisses wasser mit dem frischgeprssten Saft einer halben Zitrone.
- Lassen sofort alles Ungesunde weg und essen nur noch frisches, rohes Obst und Gemüse. Keine Gewürze!!! Kein Zucker, kein Salz, kein Käse, kein Fleisch! Und vorallem: kein Brot, Getreide und Milchprodukte.
Als warmes Essen ist ein Eintopf aus Kartoffeln und Gemüse gut. Wenn Ihr unbedingt mit Salz würzen wollt, dann nur reines Meer- Kräutersalz oder Himalayasalz! Aber nur ganz ganz wenig! Butter in die Suppe ist erlaubt und frische Petersilie/Schnittlauch.
- es wäre klug so viel wie möglich zu schlafen, aber wenn man schon erkrankt ist, ist man oft zu verschnupft dazu... daher ist es wichtig einfach zu ruhen, viele kissen im bett und man lässt es sich einfach gutgehen, entspannt und sieht zu dass man sich warm angezogen in die frische luft bewegt und ordentlich Sauerstoff tankt!
- Heisse Bäder und Fussbäder sind auch gut! vorsicht bei etherischen Ölen und naturmittelchen - dabei kann man dann manchmal erst recht keine luft bekommen, wie bei Minze und Menthol! lasst all die Kräuterpanscherei weg und nehmt stattdessen VIEL Vitamin C zu euch!!! Ascorbinsäure als Pulver oder Acerola-Pulver sind am besten. Brausetabletten sind hingegen Süssigkeiten mit Chemikalien - Finger weg von dem Mist! Wer keine Vitamine nehmen will muss dann sehr sehr viele Zitrusfrüchte und Kiwis zu sich nehmen. Wir lieben frischgepressten Orangen- oder mandarinensaft. Grapefruits sind auch eine Delikatesse!
man sollte gerne 2 kg von diesen Früchten am Tag zu sich nehmen! und gepresst ist das ja eine Wonne und füllt ja nur ein paar Gläser...
- mit anderen Worten, wir machen sofort eine "De-Tox" (Entgiftungskur) und die hat dann leider die Nebenwirkung, dass man einen Cold Turkey hat, ABER den hat man ja sowieso, denn was sonst ist die Grippe?! Doch da ganz Tolle daran ist, dass der Körper wirklich entgiftet und es einem hinterher so viel besser geht als bevor man überhaupt krank wurde!!!
hier könnt ihr in Englisch was darüber lesen:
http://ahealthierwayofliving.blogspot.com/2009/05/really-scary.html
Im Internet kann man auch unter "natürliche Hygiene" oder "natural Hygiene" schauen - doch das ist alles noch nicbht total ausgereift.
Ich muss sagen, wir sind von dieser Methode ganz begeistert und natürlich hilft das nicht nur gegen grippe, sondern auch gegen andere Krankheiten. Ich habe schon schwerkranken Menschen geholfen, die damit kerngesund wurden.
Aber eine Sache will ich doch noch erwähnen: man kann alles richtig machen und den Körper optimal behandeln, wenn man verdeckter oder direkter Unterdrückung ausgesetzt ist, dann ist es oft für die Katz. darum: lasst euch von Niemandem unterbuttern, zieht Jene zur Rechenschaft, die Euch Schaden zufügen, lasst Euch nicht mit versteckter emotionaler Erpressung manipulieren und sucht euch einen Freund/Partner/Familienmitglied mit dem Ihr über eure Probleme reden könnt und wo ihr auch auch mal ausweinen könnt.
Laut dänischer Gesundheitsbehörde ist die Schweinegrippe weniger agressiv als die normale Grippe und wir hatten schon so etliche Fälle hier und keine Todesfälle. Wohingegen die normale Grippe nicht immer harmlos abläuft und ja geimpfte Leute können genauso befallen werden und bekommen es oft auch von der Impfung. Also egal welcher Virus oder welche Krankheit: lebt gesund, entgiftet den Körper mit einer Obstdiät und seht zu dass ihr viel frische Luft und Sonnenschein (Vitamin D) bekommt und dann werdet ihr noch eine Überraschung erleben:
der menschliche Köper ist tatsächlich so eingerichtet, dass er ca. 140 bis 150 Jahre alt werden kann. All der Quatsch, dass die Leute mit 60 oder 70 schon sterben kommt nur daher, weil sie so ungesund leben und von den Ärzten zu Tode gedoktert werden!
Hier ist ein Link dazu, wie so eine Obstfasten-Kur ablaufen kann:
http://allewollengesundsein.blogspot.com/2009/02/obst-fasten.html
ja, ist auf deutsch, aber etwas länger - ist ein Kapitel aus einem meiner Schönliteratur-Bücher und die Dame, die sie macht, sträubt sich anfangs ganz schön dagegen - bist sie merkt wie es funktioniert und warum das so ist!
Entgiftung
DONNERSTAG, 22. OKTOBER 2009
Der grosse Hammer - oder: Wie man Wunder vollbringt!

Zum Thema "alternative Gesundheit" hier ein Kapitel aus dem Buch, welches ich gerade korrigiere. Warum ich Euch Fiktion präsentiere, statt Sachbücher zu zitieren? Ganz einfach: Ich habe in diesem Kapitel etwas verarbeitet, was ganz normal ist, was allen passiert und woran sich die Meisten stossen, wenn sie mal eine Entgiftung machen sollten. Doch leider wird so was in keinenm Sachbuch in einer realistischen Art und Weise erwähnt!!!
Woher sollen denn die Leute dann wissen was los ist, wenn so etwas immer verschwiegen oder bagatellisiert wird?!
Nun hier könnt Ihr jetzt mal sehen, wie so etwas wirklich abläuft, wie gravierend die Symptome oft sind und vor allem Dingen WARUM das so ist und warum die Meisten aufgeben, bevor sie das Endresultat erreicht haben. Am Ende des Textes, kommt das Endresultat - was ganz anders ist, als man erwartet, denn urplötzlich findet man heraus, dass es sich nicht nur um eine blöde Diät handelt, sondern dass diese Entgiftung auf ganz was anderes hinausläuft:
Die große Wende
Am nächsten Morgen brachte Lillian höchstpersönlich das Frühstückstablett ins Zimmer. Stephanie machte große Augen.
„Hast du das alles selbst zubereitet?“
Lillian lächelte.
„Nein, nein! Maria hat mir geholfen. Sie ist ja schon so viele Jahre bei
uns, dass sie solche Sachen inzwischen auch schon sehr gut alleine
machen kann.“
Stephanie schaute verzückt auf die farbenfrohen Speisen.
Da waren Mango-Kiwi-Salat, frisch gepresster Orangensaft, Heidelbeeren-Cocktail, Himbeer-Mandel-Mousse und ein Ananas-Bananen-Smoothie und alles schmeckte genauso phantastisch, wie es aussah!
Sichtlich erfreut, dass die gesunden Speisen Stephanie so gut mundeten, kam Lillian nun zu ihrem eigentlichen Anliegen.
„Es freut mich, dass dir alles so gut schmeckt, denn ich denke, es ist
langsam an der Zeit, dass wir mit der Entgiftungsphase beginnen.“
Stephanie machte ein überraschtes Gesicht.
„Ich dachte eigentlich, dass ich die letzten beiden Monate schon
„mächtig gewaltig gesund gefuttert“ hatte!“ seufzte sie.
„Wie viel schlimmer wird ’s denn noch kommen?“
„Überhaupt nicht schlimm!“ versuchte Lillian, sie zu beruhigen.
„Die Kostprobe hat dir doch gut geschmeckt, nicht wahr?“
„Ja, das schon, aber wird man von so was satt, wenn es sonst nichts
Handfestes gibt? Also, ich meine, du hast es hier mit jemandem zu tun,
der während Training so um die sechstausend Kalorien zu verbrauchen
pflegt! Und wo bekomme ich mit dieser „Beer-chen-Symphonie“ hier
genügend Protein her?“
„Keine Sorge!“ lachte Lillian
„Du bekommst reichlich von allem! Wir setzen dich auf eine variierte
Obstdiät - mit Nüssen und essentiellen Ölen - da bist du rundum gut
versorgt!“
„Ist das wirklich nötig?“ versuchte Stephanie abermals ihr Glück, in der
beharrlichen Hoffnung, dem „all zu Gesunden“ doch noch irgendwie ausweichen zu können.
„Du weißt Lillian, es ist überhaupt nicht mein Anliegen, spindeldürre an
einem Schönheitswettbewerb teilzunehmen...“
„Ja, aber du würdest sicher gerne die Schmerzen loswerden und dann
nachts wieder besser schlafen können, nicht wahr?!“
Es war etwas energisch Belehrendes, das in Lillians Stimme mitschwang und davon zeugte, dass sie wusste, wovon sie sprach.
Doch sie hatte auch Stephanies Nerv getroffen! Daher offenbarte diese sich nicht gerade von ihrer allzu kooperativen Seite.
„Du willst mir allen ernstes weissmachen, dass diese tiefen
Operationswunden und gebrochenen Knochen geradezu magisch
verheilen, noch dazu, ohne dass ich was merke, solange ich nur ein
paar Äpfel esse? Tut mir leid, aber das ist mir ein bißchen zu
weltfremd!“
Lillian ließ ihre Antwort betont beherrscht ausfallen:
„Nein, so einfach ist es nicht. Aber wenn du kein Salz mehr zu dir
nimmst und dich auf natürliche Art entgiftest, wirst du wenigstens, die
unnötigen, „künstlichen“ Schmerzen eliminieren. Der verbleibende Rest
harmoniert mit dem natürlichen Heilungsprozeß und ist dann wesentlich
leichter auszuhalten. Du wirst feststellen, dass du dann auch wieder mal
durchschlafen kannst.“
„Glaubst du wirklich, das funktioniert?“ zweifelte Stephanie.
„Ja sicher! Salz verursacht Schmerz und wenn du das aus dem Körper
rausbekommst, dann geht auch der unnotwendige Schmerz weg!
Aber wir können das auch gerne noch mit extra-Vitamin C unterstützen.
Für die Haut bekommst du ja sowieso schon E und für die Knochen
geben wir dir D.“
„Vitamin C als magisches Wundermittel?“ brummte Olof ungläubig. Er war der Unterhaltung aus dem Hintergrund gefolgt und hatte halb gelangweilt, halb belustigt zugehört. Er wusste es zweifellos zu schätzen, wie James und Lillian sich so engagiert und liebevoll um seine Frau kümmerten und fühlte sich ihnen dem Dank verpflichtet. Daher hatte er sich generell auch aus allem herausgehalten, selbst wenn er auf einem völlig anderem Standpunkt gestanden hatte.
Doch jetzt war der Kragen dabei, selbst ihm zu platzen! All dieser extrem übertriebene Glaube an Grünfutterei und Entgiftung war in der Tat doch etwas, das seine Beherrschung gehörig auf die Probe stellte...
„Ja, Olof“, holte ihn Lillians Stimme spontan wieder in die Gegenwart zurück,
„es vitalisiert, hält Bakterien in Schach, wirkt wie ein ganz
phantastisches Antibiotikum! Vitamin C kann so vieles, hilft bei so
manchem Krankheitsbild, ist absolut genial und schlichtweg
lebensnotwendig! Es stärkt den Körper und schützt ihn vor
„Eindringlingen”...“
„Okay, okay!“ unterbrach Stephanie sie, bevor Olof noch die Gelegenheit wahrnahm, seine offensichtliche Mißbilligung kundzutun,
„Ich geb mich geschlagen. Wenn es Dir so viel bedeutet, Lillian, dann tu
ich’s!“
Zwar war sie kaum mehr von der Sache überzeugt als ihr Gatte, doch des guten Willens wegen, war sie bereit, sich zu fügen. Sollte Lilian doch die Gelegenheit erhalten, ihr zu zeigen, womit sie ihre Brötchen verdiente und außerdem war sie ja schließlich so einiges von Training und Einsätzen her gewohnt! Schlimmer als knusprig-saure Ameisen, nach uraltem Käse schmeckende Raupen und Skorpione, stinkende Augäpfel, Schildkrötenblut oder gar frische, dampfende Elephantenhinterlassenschaften konnte es gewiß nicht kommen – so dachte sie!
Lillian verliess schmunzelnd das Zimmer. Wie sehr erinnerte Stephanie sie doch an ihren eigenen Gatten! Die Beiden waren zweifellos vom gleichen Schlag. Worauf hatte sie sich bei diesen hartgesottenen, verblendeten Soldaten nur eingelassen?
Nun, glücklicherweise hatte sie die Beiden zu gern, als sich ernsthaft über deren Macken aufregen zu wollen. Aber keiner der beiden sollte glauben, dass er ein leichtes Spiel mit ihr hatte! Dafür würde sie schon sorgen... und Stephanie würde sich letztendlich genauso fügen, wie James es damals getan hatte!
Der zweite Tage war bereits angebrochen, als Stephanie sich wunderte, dass sie auch Dinge wie Tomaten- und Gurkensalat serviert bekam. Lillian erklärte ihr daraufhin, dass dies in der Tat kein Gemüse sei, sondern botanisch gesehen, zur Familie der Früchte gehörte.
Alles schön und gut, bis an den Punkt, wo die Sache „so richtig loszulegen“ schien! Obwohl die Diät zweifellos reichlich variiert zu sein schien, hatte Stephanie nach achtundvierzig Stunden restlos die Nase voll von allem!
- Von wegen „Schmerzen weg sein“! Genau das Gegenteil war geschehen; sie waren stärker denn je und sie hatte das Gefühl, jede Fraktur, jede Wunde zu spüren, die sie sich je zugezogen hatte!
Noch dazu schien eine gewaltige Grippe sie heimgesucht zu haben. Wie das nun möglich sein sollte, war ihr schleierhaft, denn wie soll man sich anstecken, wenn man nicht einmal vor die Haustür kam, um mit ein paar Keimen Bekanntschaft zu stiften?!
Olof erschien die Sache auch nicht geheuer. Dass die Symptome zunahmen, wenn sie scheinbar gesunder lebte, war nichts, dass seiner ärztlichen Logik nahe kam!
Und somit willigte er ein, Lillian zu holen, um die ganze Sache zu erörtern und plädierte ebenfalls dafür, die Entgiftung sofort abzubrechen.
Lillian nahm alle Einwände völlig gelassen entgegen.
„Das ist alles ganz normal meine Liebe. Am Anfang kann man durchaus
einen gewaltigen „Cold Turkey“ bekommen und natürlich gewinnen die
Symptome zunächst erst einmal an Intensivität... doch sie lassen
gradweise nach und der gesamte Gesundheitszustand wird sich
zusehends verbessern.“
Cold Turkey? Stephanie machte ein mißmutiges Gesicht.
Davon hatte sie vorher nichts erwähnt!!!
Sich dessen wohl bewußt, kam Lillian mit einem Vorschlag:
„Weißt Du was, ich schlage vor, wir brechen vorrübergehend ab!
Heute Mittag bekommst du ein Knoblauchbaguette mit Salat und danach
reden wir dann weiter. Okay?“
Das ofenfrische Baguette wärmte herrlich durch und somit fühlte Stephanie sich gleich viel besser und nach dem Abendessen, welches aus gedampftem Lachs und Salat bestand, ging es ihr richtig gut! Die Symptome schienen ganz und gar verschwunden, die Schmerzen waren auf das normale Niveau zurückgegangen und selbst die Grippe hatte sich urplötzlich verflüchtigt!
Als Lillian sich erkundigte, wie Stephanie sich fühlte, registrierte sie deren Antwort, ohne im Geringsten überrascht zu sein.
„Freut mich Stephanie, dass es dir gut geht! Ich hoffe, du bist jetzt für
die etwas weniger angenehmen Neuigkeiten bereit, denn die nächsten
zwei Tage werden wir nochmals auf das Obst-Fasten zurückgreifen!“
Olof dachte, nicht richtig gehört zu haben und zog Lillian umgehend aus dem Zimmer heraus, um sie einer ernsthaften Unterredung zu unterziehen.
Aber überraschenderweise war es ein völlig umgewandelter Olof, der nach einer guten halben Stunde versuchte, Stephanie dazu zu überreden, dass sie es doch einmal versuchen sollte, bei der Entgiftung mitzuziehen!
Vielleicht wäre die Sache letztendlich doch nicht ganz so wahnsinnig, wie man meinen sollte...
Nun, was blieb ihr auch anderes übrig? Sie konnte ja wohl schlecht aufstehen und sich selber etwas zu essen machen! Also fügte sie sich zähneknirschend und in der wagen Hoffnung, dass diese beiden „Gesundheitsexperten“ nicht völlig daneben liegen würden und diesen kulinarischen Schikanen letztendlich vielleicht doch etwas abzugewinnen wäre.
Die nächsten beiden Tage sollten hart werden! Die Grippe, die Schmerzen, der Ausschlag und so vieles andere kehrten zurück und zeitweise schien Stephanie kaum in der Gegenwart zu sein und nur noch vor sich hinzudösen.
Als die Entgiftung abermals abgebrochen wurde, fühlte sie sich genauso schnell wieder „bestens“ - und merkwürdigerweise sogar besser als bevor sie die Diät überhaupt angefangen hatte!
Hinzu kam, dass ihr Körper recht offensichtlich etliches an Abfallstoffen ausgeschieden hatte und da streifte sie der Gedanke, dass es ja vielleicht doch zu wirken schien...
Anscheinend ging es einem während der akuten Entgiftungsphasen schlecht, weil man alles an Energie zum Entgiften brauchte und der Körper auf unterschiedlichste Weise entschlackte. Sobald er dieser Aufgabe nicht mehr aktiv folgte, waren die Symptome wie weggeblasen, aber die vorhergehende Entgiftung hatte bereits im Verborgenen ihren positiven Effekt hinterlassen: etliche Giftstoffe waren herausgeschwemmt, ausgeatmet und auf andere Art ausgeschieden worden. Daher hinterließen sie einen reinen Körper, dessen Sinne besser funktionierten und mit dem es sich im Ganzen wesentlich angenehmer leben ließ!
Sichtlich imponiert und fortan überzeugt, dass es in der Tat etwas brachte, war Stephanie danach wohl gewillt, sich einer vollständigen Entgiftungskur zu unterziehen.
Sehr zu ihrer Überraschung fand sie jetzt heraus, dass sie eine etwas andere Kost bekam und die Symptome wesentlich milder waren.
Als sie Lillian dazu befragte, lächelte diese geheimnisvoll.
„Jetzt willst du die Wahrheit wissen, nicht wahr?“
„Ja, wär nicht schlecht!“ raunte Stephanie mit betont gelangweilter Miene.
„Nun gut...
Ich weiss durchaus, mit wem ich es bei Dir und James zu tun
habe. Wenn ihr euer Training überlebt habt, dann solltet ihr
auch nicht so zimperlich sein, dass ihr so ein bißchen „Cold Turkey“
nicht aushalten könnt!
Tut mir leid, Stephanie, ich mußte es mit dir, und auch mit unserem
lieben James, auf die harte Tour durchziehen, denn ansonsten hättet ihr
nicht so schnell den Beweis erhalten, dass es tatsächlich funktioniert!
Und der war euch doch so ungemein wichtig. Ohne ihn hätte keiner von
euch beiden eingewilligt, diesen „Körnerfresser-Quatsch“ mitzumachen,
nicht wahr?!
Einem anderen Patienten würde ich es niemals zumuten, eine solche
Diät so radikal durchzuziehen. Dabei werden viel zu viele Giftstoffe auf
einmal freigesetzt und ins Blut geschwemmt. Darum macht man es
generell immer schrittweise und gewöhnt den Körper in kleinen Schüben
ans Entgiften.“
Stirnrunzelnd gab sie zu:
„Ja, theoretisch kann man sogar jemanden damit umbringen, wenn man
es zu extrem durchzieht und dem Körper nicht die nötige Ruhe gönnt!“
Stephanie atmete tief durch. Eigentlich wollte sie ihr ja den Kopf abreißen, aber entschied sich statt dessen, das Ganze lieber aus einem humoristischen Standpunkt zu betrachten.
„So, so, du meinst also, wir sind solche Dickschädel, dass du uns erst
einmal besonders bearbeiten mußt, ehe du uns zu etwas gebrauchen
kannst?“
Lillian schmunzelte.
„Nun ja... sagen wir es mal so: Ich habe in meinen Ehejahren so einiges
hinzugelernt...!“
Von da an folgte sie eine Entgiftungsdiät, die morgens aus frischem Obst und frischgepreßten Säften bestand, mittags aus Salat mit etwas gedünstetem Gemüse, einer Avocado, Kartoffeln, oder gar ab und an etwas Fisch. Abends gab es entweder Obst und Nüsse oder einen Salat mit frischgepreßtem Zitronensaft und essentiellen, kaltgepreßten Ölen.
Stephanie konnte immer noch Entgiftungssymptome bemerken, aber diese waren milder und schon sehr bald überwog das Positive. Ihre Schmerzen waren tatsächlich beachtlich zurückgegangen, so weit, dass sie diese paradoxerweise eher als natürlich empfand, denn als etwas, das sie schikanierte und worunter sie leiden mußte. Jede Reaktion erschien ihr fortan „natürlich“ zu sein und irgendwo hinzuführen, wo ein besserer Zustand auf sie wartete!
Es war unglaublich, wie sich die Dinge gewendet hatten!
Sie konnte besser sehen, besser hören, besser riechen - und vor allem klarer denken!
Selbst die Transplantationen schienen besser als erwartet zu verheilen und ganz selbstverständlich schlief sie dieser Tage wie ein Murmeltier – zum ersten Male in ihrem Leben!
Ja, in der Tat war es äußerst verlockend, kaum etwas anderes zu tun, genügend Zeit zum Todschlagen hatte sie ja und ausnahmsweise einmal auch die Muße, sich gehen zu lassen! Zum ersten Mal in ihrem Leben stand sie nicht ständig unter Angriff und hatte das Gefühl, dass das Leben gut zu ihr war und sie die Dinge gelassen angehen konnte! Dies hatte einen grundliegenden Gemütswandel zur Folge und sie eignete sich eine entspannte Lebenseinstellung an. Die Welt war schön und gut und was immer ihres Weges kommen mochte, sie würde schon das Beste draus machen!
Es war schon beachtlich, wozu Körper und Geist in der Lage waren, wenn man ihnen die richtigen Bedingungen dazu gab!
Was sie am Meisten beeindruckte, war das Gefühl, dass sie ihren Körper nicht länger als etwas „häßliches, entstelltes“ erlebte, das sie haßte und ihr weh tat, sondern langsam war er ihr Freund geworden.
Sie hatte begonnen, ihn mehr und mehr zu erforschen, zu verstehen – und zu lieben!
Sie war überrascht, wie gut er sich erholte und wie wundervoll er trotz all dem, was sie ihm ein ganzes Leben lang zugemutet hatte, letztendlich doch wieder funktionierte.
So einfach war es also, Wunder herbeizuführen!
Irgendwie beschlich sie aber auch der Gedanke, ob es wohl so war, dass ihr Körper sich ihr gegenüber als Freund zeigte, weil sie ihn nun endlich einmal freundlich behandelte?
So war es vermutlich mit allen Dingen im Leben: Man sollte wohl allem und jedem genauso begegnen, wie man selbst begegnet werden mochte!Samstag, 15. August 2009
Krebs - alternative Möglichkeiten
http://goodknowto.blogspot.com/2009/07/anybody-interested-in-cure-for-cancer.html
leider liegen die Dinge nicht so einfach, wie man sich das wünschen sollte und ausserdem ist das ja bekanntlich ja immer so eine Sache mit Wundermitteln...
Daher habe ich meiner Bekannten eine ganz andere Antwort geschickt und veröffentliche sie hier (mit kleinen Änderungen), denn ich könnte mir vorstellen, dass etliche andere Menschen ebenfalls Nutzen aus der Antwort ziehen könnten:
Liebe....,
Versuche, einen logischen Mittelweg zu finden und geb dem Patienten bloss keine Milch und anderen Mist, wie ihn Hulda Clark es vorschlägt! Sie hat nicht den geringsten Schimmer von Ernährung, sie sucht nur nach Nahrungsmitteln, die erregerfrei/keimfrei sind. - Verständlich aus ihrer Sicht, aber der Körper kann nicht gesund sein, wenn der Darm die Nahrung nicht verdauen kann. Natural Hygiene ist die optimale Nahrung und man sieht auch, dass solche Leute nie Darmkrebs bekommen, weil es einfach physisch nicht möglich ist.
Montag, 27. Juli 2009
Der grosse Durchbruch
Veränderungen stehen an
In diesen Wochen stehen viele Veränderungen an, bzw. sind schon durchgeführt. Jean-Michel, der etliche Monate bei uns gelebt hatte, ist wieder nach Berlin gezogen und wir sind dabei, unser Leben völlig umzukrempeln - im positiven Sinne!Dazu gehört auch, dass ich unter den Blogs aufräume und minimalisiere und daher einige Blogs niederlegen werde. Daher habe ich etliche alte Posts bei anderen Blogs untergebracht, wie auch die nachfolgenden:
Montag, 2. Februar 2009
Freitag, 16. Januar 2009
Warum das Leben ändern?
Das ging so lange gut, bis ich bei all den Bauarbeiten und dem ständigem Stress, in Schutt und Asche eine Blutvergiftung bekam!
Und lebe wie vor hundert Jahren.
Verdummung der Bevölkerung
"Potenzmittel sind voller Lack und Zement"
itag, 17. April 2009
Validation and appreciation ¤¤¤ Andere schätzen
IT IS IMPORTANT TO VALIDATE OTHERS AND SHOW THEM YOUR APPRECIATION. WE ALL KNOW THAT,. BUT IT'S SO EASY TO FORGET THAT. IRONICALLY I JUST GOT REMINDED OF IT WHILE WE WERE WATCHING "WE WERE SOLDIERS". IT WAS REMARKABLE HOW THE CO AGAIN AND AGAIN TRIED TO VALIDATE HIS TROOPS IN ORDER TO STRENGETHEN THEIR MORAL.
Es ist wichtig, dass man Leute dafür anerkennt, was sie Gutes leisten. nur dann werden die meisten sich ermutigt fühlen, in diesem Sinne weiter zu machen.
Daher zeige ich auch hier die Fotos, die mein Sohn in Paris gemacht hat. obgleich er nur sein Hnady hatte, sind sie recht gut geworden.
EVENING BY THE SEINE
HERE IT COMES: ONE OF THE LIGHT-FLOODING BOATS! THEY REALLY FLOOD
EVERYTHING COMPLETELY, SO THAT THE TURISTS CAN TAKE GOOD PICTURES...
der Abend an der Seine... jetzt kommt das Licht-Boot wieder...!
THE EIFFEL TOWER! WHAT A PLACE TO HAVE YOUR CAR TO BREAK DOWN, JUST BESIDE IT!
der Eiffel-Turm!
EVERY ONECE IN A WHILE IT STARTS GLITTERING WITH WHITE LIGHTS...
und ab und an glittert er dann so schön...
A BOAT-TRIP TAKES US ALONG THE SEINE...
wir entscheidung uns, die Seine vom Wasser aus zu erkunden...
NEXT DAY WE'RE ON FOOT, TRYING TO FIND THE LOUVRE, SINCE WE CAN'T GET THE CAR CLOSE ENOUGH IN THE SHORT TIME THAT IS LEFT...
Am nächsten Tag laufen wir durch Paris
BUT EVERYTHING HAS GOT TWO SIDE... WE GET TO SEE SOME MORE BEAUTIFUL SIGHTS OF PARIS...
um in den Louvre zu kommen...
SPRING IS EVERYWHERE AND THE TEMPS ARE LIKE DANISH SUMMER...
es ist so warm, wieein dänischer Sommer...
WE'RE ON OUR WAY TO THE LOUVRE...
und da ist er endlich!
FINALLY THE PYRAMIDS...
nur wo ist der Eingang?
WE WAISTE PRECIOUS TIME BEFORE WE REALIZE THAT THERE IS A LOOONG QUE
BEFORE WE CAN EVEN ENTER TO QUEUE UP INSIDE... I THINK THE FRENCH MUST HAVE GOTTEN INSPIRED BY THE BRITISH SOMEHOW...
und anstehen darf man
STILL TAKING PICTURES...
bevor man dann richtig anstehen darf
FULLY UNAWARE WHAT AWAITS US UNDERGROUND...
um endlich in die Schlangen zu kommen, die unten auf einem warten... grrr...
BUT AFTER ALL THAT WAITING AND THE DISPPOINTMENT OF HAVING BEEN TRICKED INTO WAITING UNDER FALSE PRETENCES...
doch was in den feinen Räumlichkleiten auf uns warten ist die Mühe wert!
WE FINALLY GET A LOOK AT THE INNER BEAUTY OF THE MAGNIFICENT BUILDINGS...
wir shen uns wohl fast alles an
THE PAINTINGS ARE WONDERFUL...
die wunderschönen Gemälde und
BUT UNFORTUNATYELY WE ONLY HAVE OUR MOBILE PHONES TO TAKE PICTUIRES, SINCE THE BATTERIES HAVE RUN OUT ON THE CAMERA...
skulpturen und ägyptische Artifacts und und und...
FINALLY WE HAVE SEEN ALL THE BEAUTY WE WANTED TO SEE AND ARE ON OUR WAY OUT TO ENJOY WHAT IS LEFT OF THE EVEING IN ROMANTIC PARIS!
bis wir letztendlich wieder mitten im Pariser Abend-Leben landen!